Der Begriff Lärmabschirmung klingt zunächst nach einer Hightech-Lösung, hat aber im Grunde genommen nicht viel mit Technologie zu tun. Schon die Finger in die Ohren zu stecken, ist eine einfache Möglichkeit, eine physische Barriere gegen Lärm zu erzeugen.
Diese Technik nennt sich passive Lärmreduzierung und basiert auf einem physischen Verschluss und weniger auf elektronischen Komponenten. Im Prinzip kann alles, was die Ohren überdeckt, als passiver Lärmschutz angesehen werden, der keine integrierte Technologie, kein Mikrofon und keine Stromquelle benötigt.
Das ist zwar eher Low-Tech, aber die Lärmabschirmung spielt beim Kopfhörer-Design eine wichtige Rolle. Wird diese Methode richtig angewandt, ist sie bereits ein guter Schutz gegen ungewollte Geräusche. Eine dichte Versiegelung an einer Hörmuschel oder eine perfekte Passform bei einem Earbud können die Performance erheblich verbessern.
Aufgrund der verschiedenen Formen und Größen des menschlichen Ohrs bedarf es ausführlicher Forschungen und Tests, um eine optimale Lärmabschirmung zu erreichen. In unserem Bestreben nach einer besseren Passform und einem höheren Tragekomfort haben wir Hunderte davon gescannt, um eine optimale Lärmabschirmung zu erzielen. Die neuesten Ohreinsätze der Bose QuietComfort Ultra Earbuds für unsere vollkommen kabellosen Earbuds belegen, welch hohen Stellenwert der menschliche Formfaktor in unseren Innovationen einnimmt.
Fazit: Die Lärmabschirmung ist zwar effektiv, muss aber mit einer Technologie wie dem Active Noise-Cancelling kombiniert werden, um eine ausgereiftere Lösung zu bieten.