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Innovative Denkweise


Die Aufgabe » Die Lösung » Das System » Angewandtes Lernen

Bereits 1980 führte der Bose Gründer und Geschäftsführer Dr. Amar Bose eine mathematische Studie zur Bestimmung der bestmöglichen Stoßdämpferleistung durch, völlig unabhängig von den Begrenzungen existierender Lösungsansätze. Die Auswertung von konventionellen Systemen mit Dämpfern, Federn oder Hydraulik zeigte, dass keines dieser Systeme die notwendigen Voraussetzungen mitbrachte, um die gewünschten Ziele zu erreichen. Das Ergebnis der fünfjährigen Studie deutete darauf hin, dass sich die gewünschten Eigenschaften der Stoßdämpfer jedoch mit Hilfe der Elektromagnetik realisieren lassen würden. Und das auf einem Niveau, das deutlich über dem der herkömmlichen Ansätze liegen würde.

Um das BOSE® Suspension System umsetzen zu können, waren entscheidende Fortschritte in vier Schlüsseldisziplinen notwendig: lineare elektromagnetische Motoren, Hochleistungsverstärker, Steueralgorithmen und die Geschwindigkeit, mit der die notwendigen Berechnungen durchgeführt werden konnten. Bose stellte sich den Herausforderungen der ersten drei Disziplinen und setzte in der vierten auf zukünftige Entwicklungen der Industrie.

Prototypen des BOSE® Suspension Systems wurden in Standardfahrzeuge eingebaut. Diese Forschungsfahrzeuge wurden auf vielen unterschiedlichen Straßen und Teststrecken gefahren.

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Schlingern beim Kurvenfahren
Zwei Fahrzeuge derselben Marke und desselben Modells bei einer aggressiven Kurvenfahrt.

Das linke Fahrzeug ist mit einem konventionellen System ausgerüstet, das rechte mit dem BOSE® Suspension System.





Karosseriebewegungen auf unebener Strecke
Links mit einem konventionellen System ausgerüstet, rechts mit dem BOSE® Suspension System.

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Besser durch Forschung

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